Mit Unterstützung der Dieter Fuchs Stiftung konnte an der Hermann Freye Gesamtschule in diesem Jahr erstmalig der Preis „Fuchs des Jahres verliehen werden. Die Stiftung stellte nicht nur das Preisgeld zur Verfügung, sondern übernahm auch die Kosten für eine Trophäe. Ziel des Preises ist es, wissenschaftliches Arbeiten, eigenständiges Denken und außergewöhnliches Engagement junger Menschen zu fördern und sichtbar zu machen.
Grundlage des Wettbewerbs sind die Seminararbeiten der Schüler:innen der Oberstufe. Im Rahmen der Profiloberstufe setzen sich die Jugendlichen über mehrere Monate intensiv mit selbstgewählten Fragestellungen auseinander. Dabei lernen sie wissenschaftliches Arbeiten von Grund auf kennen – von der Entwicklung einer Forschungsfrage über Literaturrecherche und Experteninterviews bis hin zur strukturierten schriftlichen Ausarbeitung und Präsentation ihrer Ergebnisse.
Die Themen der Arbeiten orientieren sich an den jeweiligen Profilen der Oberstufe und zeigen die große Bandbreite der Interessen und Talente der Schüler:innen. Die präsentierten Projekte machten eindrucksvoll deutlich, wie intensiv und reflektiert sich die Jugendlichen mit gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, kulturellen oder sprachlichen Fragestellungen auseinandersetzen.
In einem herzlichen und professionell gestalteten Rahmen übernahmen die Schüler:innen selbst die Organisation sowie die Moderation der Veranstaltung. Vor den Bürgermeistern aus Dissen und Bad Rothenfelde, Eltern, Lehrkräften sowie zahlreiche Schüler:innen präsentierten die Finalist:innen ihre Arbeiten.
Im Anschluss hatten alle Gäste die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben und damit den ersten „Fuchs des Jahres“ zu wählen. Die feierliche Preisverleihung übernahm Josef Diekmann, Vorstand der Dieter Fuchs Stiftung, der der Gewinnerin persönlich die Trophäe und den Preis überreichte.


